Es ist mal wieder an der Zeit! Die ersten Feigen sind reif. Weil das essen einer frischen Feige nicht so einfach ist, möchte der Uru Guru heute mal zeigen, wie man es richtig macht.
Am Anfang steht der Baum. Wenn dieser in Frühjahr zu grünen anfängt, bildet er auch gleich seine ersten Früchte. Somit sieht man schon auf was man sich freuen kann wenn die zeit gekommen ist diese Früchte zu pflücken.
Es dauert schon eine gewisse Zeit bist es soweit ist und zum Glück werden nicht alle Feigen am gleichen Tag reif, sondern nach und nach. Da hat man dann lange etwas davon.
Feigen gehören zu den vitaminreichsten Früchten mit sehr wenig Kalorien aber viel Ballaststoffen und sättigen unglaublich.
Zu viel davon können schon mal Bauchschmerzen verursachen.
Eine reife Feige ist dick und fühlt sich weich an. Dem Aussehen nach erinnert einen das irgendwie an den Bauch einer hochschwangeren Frau der kurz von Platzen ist. Die Haut wird streifig und schon leichter Druck lässt die Feige aufplatzen. In diesem Zustand muss man schon darauf achten, dass nicht die Vögel die Feige zuerst entdecken und sich schmecken lassen.
Die reife Feige wird mit einer leichten Drehung von Ihrem Stiel gepflückt.
Wie man auf dem Foto deutlich sehen kann tritt nach dem Pflücken Saft aus. Dieser ist leicht klebrig und schmeckt nicht besonders gut.
Es ist aber nicht viel und wenn man die Feige dann schält, hat sich auch dieser der Saft schon erledigt. Was stört ist hat das klebrige, welches an den Fingern hängen bleibt.
Schält man die Feige direkt am Baum, bleibt der Saft an der Schale hängen und wird dann einfach mit weggeworfen. Übrigens wegwerfen ist wörtlich zu nehmen, denn die Tierwelt entsorgt den Rest.
Doch wir nehmen die Feigen diesmal mit ins Nexus um sie zu fotografieren.
Wie man deutlich sieht, tritt an diesen frischen Feigen noch etwas von dem eben beschriebenen Saft aus. Es sind Feigen mit unterschiedlichen Reifegrad. Es gibt nun mehrere Möglichkeiten eine frische Feige zu essen. Die erste und einfachste wäre die ganze frische Feige mit samt der Schale einfach in den Mund zu stecken und zu futtern. Dies ist aber nur für die ganz hartgesotteten zu empfehlen. Nicht , dass es ungesund wäre, nein der Gedanke alleine verhindert dies.
Eine elegante und saubere Möglichkeit ist es die frischen Feigen in 2 Hälften zu schneiden und diese mit Hilfe eines normalen Teelöffels, einfach auslöffeln.
Nachteil, man bekommt nicht alles raus, etwas von dem Fruchtfleisch bleibt bestimmt hängen und wer das dann doch noch essen möchte holt sich dann doch klebrige Finger.
Deswegen als besondere Empfehlung, die frischen Feigen einfach mit den Fingern schälen! Oben angefangen wo der Saft heraustritt. Wer es vorsichtig macht, kann eine frische Feige wie eine Banane schälen. Doch aufgepasst! Je reifer eine Feige ist, desto weicher ist diese. Also kann der leichteste Druck die frische Feige platzen lassen und man hat alles an den Fingern. Wie man sieht bleibt etwas Schale über, die tut aber dem Geschmack keinen Abbruch und ist auch nicht schädlich.
Zum anschauen hier noch eine frisch geschälte frische Feige die extra zu platzen gebracht wurde um zu zeigen wie das aussieht. Jeder kann sich vorstellen wenn das in der Hand passiert wie sich die Finger dann anfühlen.
Das beste Mittel gegen die klebrigen Finger ist wenn man diese einfach ableckt. Es schmeckt süß. Pärchen könnten das zu einem gegenseitigen Spiel erweitern
Es gibt unzählige Rezepte um frische Feigen zuzubereiten. Sie passen als Beilage zu überbackenen Käse oder auf auch in Streifen geschnitten auf Pfannkuchen. Ein eigener Test, 4 frisch geschälte frische Feigen klein zu machen und diese dann in einen Eierkuchenteig einzuarbeiten und gleich mit zu backen war erfolgreich. Die Eierkuchen waren süß, bestimmt vitaminreich und doppelt sättigend.
Eine echte Aloe Vera im Garten.
Jeder wird sich nach seinem Aus-wandern in ein anderes Land erst einmal mit den Gewohnheiten und Eigenarten seines Wahllandes beschäftigen müssen. Dazu gehört natürlich sich mit den verschiedenen Pflanzen und Tieren die es gibt zu beschäftigen und zu informieren. Vieles gibt es in Deutschland nicht oder es ist dem normalen Menschen sogar gänzlich unbekannt., denn wer beschäftigt sich schon damit?
Anders ist es mit der Aloe Vera. Dies ist sogar durchs TV bekannt, weil sehr viele Kosmetikfirmen damit werben, dass ihre Produkte Aloe Vera enthalten. Leider sind diese Produkte dann auch entsprechen teuer.
Was ist dran an der Aloe Vera? Der Uru Guru hat es getestet! Er ist schlicht weg begeistert, so begeistert, dass er der Aloe, ja seiner Aloe, einen eigenen Artikel mit Fotos spendiert.
Mückenstiche z.B. mit dem Saft der Aloe eingerieben jucken nicht mehr. Blase gelaufen, es blutet, frisches Aloegel drauf am nächsten Tag sieht und spürt man nichts mehr. Das Gel frisch gewonnen und ab und zu auf die Haut oder ins Gesicht pur aufgetragen belebt und glättet die Haut.
Der Mythos der Aloe ist wahr, es ist ein wahrer Medizinschrank und der Uru Guru hat bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten dieser besonderen Pflanze ausprobiert.
Dazu kommt, dass diese Pflanze ausgesprochen anspruchslos ist. Sie wäscht und gedeiht an einem meiste schattigem Platz und braucht sehr wenig Wasser. Das abscheiden eines Blattes zur sofortigen Verwendung wird von der Pflanze auch nicht krumm genommen. Sie besitzt sozusagen eine Selbstheilungskraft und verschließt ihre Wunde recht schnell. Kleinere Verletzungen in Form von Einschnitten verschießen sich nach ein paar Tagen so als wäre da nie etwas passiert.
Wie man auf den Bildern sehen kann, blüht die Aloe und bringt auch noch eine Menge Ableger. Es sind schon so viele, das der Uru Guru schon einige abgegeben hat. Wer also eine frische Aloe haben möchte……
Kaufen auch Sie sich Ihre Gesundheit:















Letzte Kommentare