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Fahrzeuge

Urlaub individuell

Urlaub individuell, dort wo man will!

Urlaub individuell!

Ein Urlaub individuell zu genießen heißt, für einen alten Trucker wie ich es einmal war, den Urlaub individuell auf 4 Rädern zu genießen.

Denn nur wenn ich mit einen Auto unterwegs bin kann ich schalten und walten wie ich es möchte. Dazu braucht man aber Zeit und eine gute Orientierung oder gutes Kartenmaterial. Gut machen werden sich extra für so etwas eine Navigation zulegen. Ob es allerdings ratsam ist sich darauf zu verlassen. Manch eine ist damit schon sprichwörtlich baden gegangen.

Wie würde so ein Urlaub individuell den nun aussehen? Wie fängt man so etwas an?

Als erstes braucht man dafür eine Route wo man gerne hin möchte. Ein Ziel welches es zu erreichen gilt. Dann sollte man sich nach einem geeigneten Fahrzeug umsehen. Es muss ja nicht gleich das luxuriöse Wohnmobil in LKW Größe sein. Nein, dafür einen Parkplatz zu finden ist in manchen Gegenden ganz schön schwer. Für meine Zwecke würde als auch ein Camper reicher.

Davon gibt es eine ganze Menge! Einer der wohl am meisten gefahrenen und somit auch am weitesten verbreitetet ist wohl der T5 von VW  als California. Diesen VW California gebraucht zu erwerben ist somit auch nicht sonderlich schwer und wenn man sich dann noch ein wenig umschaut und vergleicht kann man sicherlich noch ein Schnäppchen machen.

Mit solch einem Wagen tut man sich auch auf der Straße nicht weh. Er hat die Ausmaße eines normalen PKW und ist somit für meinen Urlaub individuell das optimale Fahrzeug. Weil es sich auch noch um einen VW handelt, muss ich mir über passende Werkstätten auch keine Sorgen machen, denn VW ist mittlerweile überall sehr gut vertreten.

So ausgerüstet hat man die besten Aussichten dafür das der Urlaub wirklich individuell wird. Ich muss jetzt keinerlei Rücksicht mehr auf Hotels, Parkplätze oder Campingplätze nehmen, mit diesem Wagen kann sich selbst mitten in einer Stadt auf einem  Parkplatz übernachten. Ebenso kann ich mich auch durch Berge und über Pässe wagen für die ein großes Wohnmobil absolut nicht geeignet ist.

Das schönes am Ganze ist, das ich wie James T. Kirk sagen kann: Immer gerade aus, der Nase nach!  So frei und ungezwungen kann ein Urlaub individuell eben nur mit einem passenden Fahrzeug und auf 4 Rädern sein. Alles andere wäre erzwungen, gebucht und von vorne herein so geplant, dass man sich dabei nur noch angebunden fühlt.

Allerdings weiß ich, dass ein Urlaub individuell nur für die wenigsten in Frage kommt, weil sich kaum einer solche Fahrten abseits der festgefahrenen Autobahnen und Routen zutraut. Wenn man dann doch mal jemanden Gleichgesinnten trifft, dann ist die Freude meist sehr groß und es wird von den besuchten Zielen unter dem Sternenhimmel geschwärmt. Vielleicht sogar ganz romantisch bei einem kleinen Lagerfeuer. Denn auch das gehört zu einem Urlaub individuell!

LKW der Firma ehemaligen Firgolux

Das war mal mein zu Hause.

Hahaha, das wird ja immer schlimmer in Deutschland

Da werden die ärmsten und am schwersten schaffenden noch Mal bestraft.

Wer einmal diesen Job gemacht hat, der wird wissen wie schwer er ist. Die Zeiten der Fernfahrerromantik sind sehr lange vorbei.

Ich habe sie noch erlebt und rechtzeitig den Schlussstrich gezogen und einen Absprung geschafft als 1990 mit Öffnung der Grenzen nach Osten sich die spürbare Verschlechterung abzeichnete welche langsam aber sicher Ihren Höhepunkt erreicht!

Wer heute noch als LKW-Fahrer tätig ist, kann entweder nichts anderes oder hat sich als Sklave damit abgefunden dass nun sogar noch seine Tägliche Sitzung portokolieret wird.

Ehrlich! Eine Schande. Für wen? Für Deutschland natürlich.

Kein Wunder wenn da Fahrer gesucht werden und sich keine finden lassen! Wer will schon noch so einen Job machen?

Und es war mal ein schöner Job!

Nach einem Toilettengang herrscht für Lkw-Fahrer künftig Beweispflicht: Laut einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” müssen die Trucker jede Dusche und jeden Klobesuch während ihrer Dienstzeit nachweisen können – so will es das Bundesfinanzministerium.

Wie viel Geld muss ein Brummi-Fahrer durchschnittlich für seine Toilettengänge aufbringen? Das Bundesfinanzministerium interessiert sich brennend für diese Frage. Wie die “Süddeutsche Zeitung” (“SZ”) berichtet, schreibt das Ministerium den Finanzämtern vor, wie deutsche Lkw-Fahrer solche Aufwendungen in ihrer Steuererklärung anzugeben haben: Und zwar so exakt wie möglich. Das hat zur Folge, dass die Betroffenen möglichst alle Belege für ihre sogenannten Reisenebenkosten nun sammeln und aufbewahren müssten.

Anhand der Quittungen berechne das Finanzamt einen Durchschnittswert für die täglichen Bedürfnisse der Fahrer und lege diesen für jeden Fahrtentag in der Steuererklärung zugrunde, heißt es weiter in dem Bericht. Uwe Rauhöft vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) bezeichnet das Verfahren in der “SZ” als “irrsinnig aufwendig”. Bisher hätten viele Finanzämter eine Schätzung für die Kosten anerkannt. Zudem habe unlängst sogar der Bundesfinanzhof geschätzte fünf Euro für die täglichen Reisenebenkosten der Lkw-Fahrer als akzeptabel bezeichnet.Komplizierte Abrechnung

Rauhöft kritisiert vor allem, dass die Fahrer fortan von ihrem Aufwand auch den Wert von Raststätten- und Autohof-Bons abziehen müssten. In den Standgebühren, die von den Truckern dort bei Übernachtungen verlangt werde, seien oft Essensgutscheine enthalten, erklärt Andreas Mossyrsch, Vorstand beim Transportverband Camion Pro in der “SZ”. Dafür gebe es jedoch eigene steuerliche Pauschalen, weshalb die Gutscheine von den Finanzämtern nicht anerkannt würden.

Die Folge für die Fernfahrer: Weil viele Speditionen die Kosten nicht erstatten, blieben sie darauf sitzen. Verhindern ließe sich das laut Steuerexperte Rauhöft nur, wenn die Trucker auch noch über diese Aufwendungen genau Buch führten.

Die zusätzliche Zettelwirtschaft erschwert die Arbeitsbedingungen weiter und kommt für die Branche zur Unzeit: Denn viele Speditionen haben mittlerweile Schwierigkeiten, Fahrer für ihre Lastwagen zu finden. Schuld ist die schlechte Bezahlung des Jobs, das negative Image bei anderen Verkehrsteilnehmern – und zusätzliche Gängelungen wie der geforderte Nachweis von Toilettenbesuchen.

Nicht nur, dass in Deutschland jeder LKW-Fahrer auch noch als Ladepersonal von den Firmen missbraucht wird und er so um seine zustehenden Ruhe betrogen wird, auch von öffentlicher Seite kommt keine Unterstützung. Im Gegenteil, da wir auch nochmals nach getreten. Und zwar mit voller Wucht!

Es wird wirklich mal zeit, dass die LKW-Fahrer sich zusammen rotten und die Autobahnen blockieren.

Ein Streik könnte so einfach sein mit ein wenig Absprache. 5 Lkw in jeder Richtung blockieren das Frankfurter Kreuz und schon geht nichts mehr. Wenn das Alle zur gleichen zeit abgesprochen machen ist Deutschland lahmgelegt! :)

Taxi

Hello Taxi

Wir leben in einer an sich schrecklichen Zeit in der sich kaum Jemand um den Anderen kümmert. In dem GZSZ wichtiger ist als die Kommunikation mit einem anderen Menschen.

Doch auch in dieser Zeit gibt es herausragende Momente und Begegnungen die, wenn man bereit ist darauf einzugehen, unvergesslich sind und bleiben.

Momente die sogar dazu in der Lage sind das eigene Leben zu verändern.

Moment die es Wert sind, das man der ganzen Welt davon erzählt.

Die folgende Geschichte erzählt von so einem Moment.

Nimm Dir bitte die Zeit und lese Sie, Du wirst Dich danach bestimmt besser fühlen.

Bitte nehme dir etwas Zeit für diese schöne, kleine Lektion über Geduld.

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hin bestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!” Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spiksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.”gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen “, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kauf wütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich,
“Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

Aus dem Englischen übersetzt von Markus Brandl
Diese rührende Geschichte erschien heute auf Facebook und weil auch der Uru-Guru mal ein Taxifahrer war kann er diese Situation nachfühlen. Ähnliches ist ihm ja auch schon passiert wie man hier nachlesen kann
Showtruck

Kerstin mit einem Showtruck in Spanien

Wenn man bedenkt, das vor nicht mal all zu vielen Jahren die Kommunikation innerhalb eine Landes nur für privilegierte möglich war oder eine Reise von A nach B unter Umständen Tage bis Monate wenn nicht sogar Jahre gedauert hat, so darf man sich heute freuen, dass man dank des Internets selbst größte Entfernungen, zeitnah, überbrücken kann.

Wenn man dann dazu noch selbst verschollen geglaubte Menschen über eben dieses Internet auch noch ausfindig macht und dann mit denen, nach sehr vielen Jahren, die man sich nicht mehr gesehen hat, erstmalig, dank Skype, wieder von Angesicht zu Angesicht ein Unterhaltung führt, so kann man mit Fug und Recht behaupten die Welt ist klein geworden.

Früher da arbeitete man zusammen in einer Firma, und fuhr, manchmal gemeinsam, kreuz und quer als Fernfahrer mit einem LKW durch ganz Europa. Manchmal traf man sich dann zufällig irgendwo auf einer Raststätte in irgendeinem Land. Oder es gab ein zufällige Begegnung auf der gleiche Route doch man sprach nur über Funk weil man gerade mal die Stimme des anderen erkannte. Eine direkte Unterhaltung war aber unmöglich denn der Eine vor von A nach B und der Andere war genau in der Gegenrichtung unterwegs.

Jede weitere Verabredung war unmöglich da man sowieso nie wusste was der heimische Disponent als nächstes auf Lager hatte und wo einen die nächste Fahrt hinführte.

So schön ist es heute wenn man einen Menschen, mit dem man sich trotz aller damaligen Widrigkeiten zu schätzen gelernt hat, auf einmal wieder findet. Da werden Erinnerungen wach, da hat man sich sehr viel zu erzählen.

Kerstin in Ihrem Truck!

Kerstin am Lenker Ihres Trucks

So ist es heute dem Uru-Guru gelungen mit einer lieben Kollegin von damals, die sich schon in Funk und Fernsehen als die Kilometerschrubberin einen Namen gemacht hat, erneut Kontakt aufzunehmen um mit ihr über vergangene Zeiten zu plaudern.

Danach kann man wirklich nur feststellen, die Welt ist klein. 14000km werden heute in Echtzeit überbrückt. Früher brauchten wir  mindestens 3 Wochen um diese Entfernung mit dem LKW zurückzulegen.

Schön ist es wenn man dann doch noch, mit dem gehörigem Abstand den man nun gewonnen hat, über diese damaligen Zeiten plaudert und somit noch das quasi liegen Gebliebene, nachträglich aufarbeitet.

Schön, und das haben wir uns auf alle Fälle vorgenommen, ist wenn man nun den wiedergefundenen Kontakt nicht wieder abbrechen lässt. Denn nie war es einfacher als heute einen Kontakt selbst über die größten Entfernungen aufrecht zu erhalten und zu pflegen.

Ein aus-wandern, heiß zwar, man ist weg aber man ist nicht weg von dieser Welt! Denn die Welt ist klein.

Schade nur, dass dies nicht in die Köpfe von Vielen hineingeht, denn die denken aus den Augen aus dem Sinn und zeigen somit, dass Ihre großen Freundschaften doch nur vorgespielt waren.

Fernfahrer

Fernfahrer nicht nur ein Beruf!

Ja das soll es geben, Fernfahrer mit einem glücklichen Eheleben.  Doch der Uru-Guru denkt, dass dies wohl die Ausnahme ist und immer sein wird. Welche Beziehung hält, wenn diese nur am Wochenende geführt wird? Wahrscheinlich die wenigsten.

Der Uru-Guru hat es zwei Mal probiert und ist mit beiden Malen gewaltig auf die Schnauze gefallen, trotzdem, dass beide Weibsen wussten worauf sie sich schließlich eingelassen hatten.

Nun ja die Erste, eine schöne Frau im besten Alter brachte schon 2 Kinder mit in die Ehe und ließ sich dann noch auf ein drittes ein. Es machte ihr halt Spaß, das machen und das bekommen. Wenn das Kind dann da war, musste der Alte ranklotzen damit das Geld reicht.  Also wechselt man vom Nahverkehr, wo man jeden Abend brav zu Hause ist, in den Fernverkehr,  bei dem man Sonntagabend um 22Uhr auf die Reise geht und wenn alles glatt läuft am Freitagabend wieder zu Hause ist.

Bundesautobahn

Doch was läuft unter der Woche? Der Mann ist nicht zu Hause. Da liegt dann tagtäglich eine offene Wunde alleine im Doppelbett und sehnt sich nach einer Füllung.  Nur der Kerl der dafür zuständig ist befindet sich irgendwo auf einer Autobahn und sehnt sich ebenso sehr nach seiner Holden.

Scheiß Leben, passt irgendwie nicht zusammen sollte man meinen. Ist auch so. Was also liegt dann näher für eine heiße Frau in den besten Jahren, als sich einen Ersatz zu suchen?

Nur gemein ist es wenn dieser Ersatz dann ausgerechnet aus der Firma des Holden kommt und noch schlimmer, dann ausgerechnet der ist, welcher die Fahrten seines Nebenbuhlers disponiert.  Dann wissen alle in der Firma Bescheid nur der Gehörnte selbst erfährt es als Letzter.  Ist ja auch kein Wunder, er wird ja so disponiert, das er garantiert nicht zu Hause ist.

Wahrlich, so ist es passiert. Nur einen Fehler hat der gute Disponent dann doch noch gemacht und nicht damit gerechnet, dass man auch mal außerplanmäßig nach Hause kommen kann und dann Beide in flagranti erwischt. Ende der ersten Ehe, leidtragend in erster Linie das Kind, welches nie zu seinem richtigen Vater eine Bindung aufbauen konnte.

Standardfamilie

Mindestens 2 Kinder sollst Du haben……….

Nun sollte man meinen, dass ein gescheiterter Versuch schlau macht. Nein so ist es nicht. Die Erziehung, welche man genossen hat von seinen Eltern her und von der Schule aus, besagt ja, dass Mann was tun muss um den Fortbestand des deutschen Volkes zu sichern. Um sich seine Rente zu verdienen und sonst so blödes Gelaber wie man heute weiß. Kurz die Klischeevorstellungen denen man entsprechen soll mussten erfüllt werden. Der Samen musste nicht nur unter der Hand verschleudert werden sondern auch noch Nachkommen zeugen.

Was also liegt näher als doch wieder nach einer annehmbaren Braut Ausschau zu halten? Und was soll man sagen, jeder Topf findet seinen Deckel.  An dem Spruch ist schon was dran. Ob es der richtige Topf ist weiß Mann leider immer erst dann wenn es zu spät ist. Doch auch das muss man erst probieren. Also ran an den Babyspeck, schließlich sieht sie nicht nur in Klamotten super aus sondern ohne noch viel besser. Man versteht sich, nicht nur in der horizontalen sonder auch so und fängt an zu planen. Komisch, die Planung geht dann auch sehr schnell und die Frucht wird angesetzt so dass der nächste Schritt am Standesamt nicht vorbei geht.

Hock Spedition

Spedition Hock in Spanien zur Erinnerung :)

Zuerst ist ja auch alles eitel mit Sonnenschein. Dann ja dann kommt es wieder zu den gehobenen Ansprüchen. Die Wohnung reicht nicht mehr für Drei. Es muss umgezogen werden. Kostet alles Geld, ein neuer Job. In einer schon alt bekannten Firma, man kennt sich dort, hat man ja schon eine Zeit dort gearbeitet und sich einen guten Namen gemacht als Fahrer. Es läuft auch 2 Jahre einigermaßen zufrieden stellend. Eine lange Zeit. Doch die Ansprüche steigen, die Kohle wird immer weniger. Frau braucht ein neues Auto, Frau braucht einen Hund, Frau braucht und Frau braucht noch einmal.  Was also liegt mal wieder näher als aus dem sicheren Nah- und Bezirksverkehr in den Fernverkehr zu wechseln?

Eine Sünde?

Sündigen weil Kind ansetzen :)

Schnell nochmal ein Kind angesetzt. Klappt hervorragend sollte man meinen, auch wenn einem heute nach über 20 Jahre so einige Zweifel kommen, ob man das wirklich selbst war.

Nun ja egal, Fernverkehr, eine Linie, Sonntagabend raus nach Spanien und Freitag wieder zu Hause oder Montagsmorgen raus und dann Samstag wieder zu Hause. Hat nicht immer geklappt. 4500km in der Woche, da geht schon mal was schief. Feiertage kommen auch noch dazwischen usw. Naja die Schwangerschaft schafft die Frau schon alleine, trotz Kind. Was bleibt ihr auch anderes über wenn der Olle nicht da ist.

Selbst zum Geburtstermin ist er unterwegs. Sie kommt ins Krankenhaus und er hat 300 km Nebel zwischen Paris und Deutschland. Das interessiert aber niemanden. Lenkzeiten, interessiert auch niemanden. Nachts um 2 kommt er Heim und ruft in der Klink an. Herzlichen Glückwunsch zur Tochter! Nein jetzt brauchen sie nicht mehr zu kommen.   Mutter und Kind sind wohlauf. Also geht’s erst mal pennen. Wofür ist man nur so gehetzt?

Kaum ist die Plage da fängt auch schon der Ärger an. Frau braucht diese, Frau braucht nun jenes. Die Kohle wurde aber auch nicht mehr. Ach ja die Wohnung wurde auch wieder zu klein. Ein Haus das muss es jetzt sein. Geh schaffen Alter die Frau braucht….

Umzug, man ist das so teuer. Die Miete ja, aber diese scheiß Nebenkosten, da hat keiner mit gerechnet. Mann du musst mehr verdienen. Was also tun?

fernverkehr

Der internationale Fernverkehr in Griechenland

Nun es gibt noch eine Steigerung von Fernverkehr. Fernverkehr im Ausland. Damals war Europa noch kein Europa und Österreich usw. zählte noch zum Ausland. Als Deutscher durfte man aber in Luxemburg arbeiten und hat entsprechend mehr verdient.  Doch zu welchem Preis? Da wusste man nie wann Mann wieder zu Hause war. Wochenlang unterwegs extremer geht nicht mehr.

Dass dies keine Frau lange mitmacht sollte einem schon klar sein. Doch hier siegte aber auch die Lust am Tun vor dem Verstand. Nachträglich betrachtet war es eventuell ein abgekartetes Spiel  um einen unliebsamen Mann zu entsorgen und sich noch den monatlich zu zahlenden Unterhalt zu sichern. Damit war man dann frei für den Nächsten der nicht lange auf sich warten ließ.

Deswegen auch die heutige Vermutung ob der nicht schon früher da war als man sich das selbst vorgestellt hat.

Leidtragend sind mal wieder die Kinder. Sie haben kein Verhältnis zu Ihrem leiblichen Vater, wer immer das auch sein mag im letzten Fall.

Fernfahrer und Familie, die Kinder sind die leidtragenden, egal in welcher Konstellation und Situation, sie haben niemals die Chance so groß zu werden wie Andere in normalen Familien. Wobei normal auch hier relativ ist wie man immer wieder erlebt bei seinen Kindern und Kindeskindern.

Nein der Uru-Guru wollte jetzt nicht sein Leid klagen. Er hat damit abgeschlossen. Dieser Bericht soll eine Warnung sein für all die,  welche auch den Traum eines Fernfahrers haben. Wahrscheinlich wird es in den meisten Fällen so ausgehen. Wissen kann es niemand aber die Wahrscheinlichkeit ist schon sehr hoch.  Es gibt auch Fälle in denen es gut geht. Doch auch da sind die Kinder die Leidtragenden, denn der Papa ist nie da wenn man ihn braucht.

BAG

LKW-Kontrolle…man ist ja ein Verbrecher!

Gut diesen Beruf muss es auch geben. Es muss Menschen geben die das gerne machen. Man muss diesen Beruf schon lieben. Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten. Du hast kaum Rechte auf Deiner Seite, wenn dich der Chef nicht tritt, dann tritt dich der Kunde und wenn beide nicht treten dann tritt dich die Polizei und BAG. Somit kannst Du es niemandem recht machen.

Das Schöne an dem Job allerdings ist, Du bist draußen, Du siehst was, Du lernst andere Menschen kennen. Fährst in andere Länder zu fremden Kulturen. Es ist ein klein wenig Freiheit, vor allem wenn Du aus Deutschland erst mal raus bist, den nur in Deutschland bist Du als Kraftfahrer der Hilfsarbeiter mit Führerschein und stehst am untersten Ende der Skala. Fernfahrer was ist das schon, heißt es im Allgemeinen.

Leider vergessen die Unwissenden, dass ohne die Fernfahrer nichts mehr ging in Deutschland. Es gäb keine frischen Brötchen und der Supermarkt blieb auch leer. Autos könnten nicht gebaut werden weil die Teile nicht zu den Firmen kommen. Die Liste kann man ohne Ende fortführen.

Deswegen ist es schade, dass dieser Beruf so wenig Beachtung und Anerkennung findet. Wäre dies anders könnte es auch mit der Familie anders aussehen, weil man dann auch darauf mehr Rücksicht nehmen würde.

Ob man es anders machen würde wenn man nochmal vor die Wahl gestellt wird?

Ehrliche Antwort: NEIN!

Egal was war. Es war schön und es bleibt unvergesslich.

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