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Uru Guru

Hallo aus Uruguay,

als neu bekennender Liebhaber von Cannabis möchte ich heute etwas zur Aufklärung über diese so wertvolle Pflanze beitragen und einen Artikel veröffentlichen den ich im Internet gefunden habe.

Dieser erklärt ganz deutlich, was es mit dieser Pflanze auf sich hat.

Hanf- Ein Weltkulturerbe

Warum die Wunderpflanze Hanf Woher kam das Wort Marihuana?

Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine große Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.

Hier eine kleine Geschichte über Hanf:

Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.

Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.

Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.

George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.

Benjamin Franklin besaß einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.

Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.

Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.

Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.

Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Farben und Lacke wurden aus Hanfsamen Öl bis 1937 gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.
Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.
Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, “Hemp for Victory”, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.
Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:

„… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”
„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”

“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.
“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“
„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“
Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdrücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.

Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.
Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt!
Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Divisionvon Kimberly Clark und besaß riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der größten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.
Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanfs hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der größte Investor bei Dupont war, hat er den angeheirateten Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er großen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.
Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

Die Medienmanipulation.

Der Einen Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.
Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: „The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.
In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!
Der Film “Reefer Madness” schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz groß: „SAGT ES EUREN KINDERN.“
Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, … ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.
Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der “dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzende des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.
Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.
Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.
Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.
Aber “Drogenpapst” Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er maßgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusste Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.
Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.
Unser Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf großflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.

Die Wunderpflanze Hanf

Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.
Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Auch die Medizin könnte große Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharmaka die Profite schmälern.
Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine große Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das Beste was man seinem Körper antun kann.
Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.
Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.

Wie John Lennon sagte:

“Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“

Hanf muss rehabilitiert werden!

So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.
Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!
Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.

Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde.

Sie ist da als Segen für die Menschheit.

Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

Der Originalbeitrag ist erschienen bei: Alles Schall und Rauch

Mein Fazit dazu:

In einem Land zu leben, welches Dank eines Präsidenten des Herzens und der Weitsicht, Pepe Mujica, den privaten Anbau von Hanf oder Cannabis legalisiert hat, bringt schon einen enormen gesundheitlichen Vorteil.

Bis vor wenigen Monaten war auch ich noch ein verblendeter Gegner dieser uns als Horror verkauften Droge, bis ich es selbst einmal genommen habe.

Ich habe es nicht geraucht, nein ich habe es in Bananenkuchen eingebacken gegessen.

Die Wirkung hat mich sehr überrascht.

Das Leben wurde plötzlich leichter, Probleme ließen sich besser angehen, ich fühlte mich beschwingt und hatte das Gefühl dass es mir wesentlich besser geht, da es eine beruhigende Wirkung auf meinen Körper hatte.

Kein Kopfweh, keine Sucht, nichts was gegen einen weiteren Genuss spricht.

Ich freue mich jetzt schon darauf mein Weibchen welches kurz vor der Blüte steht ab zu ernten und zu verarbeiten. Es wird mir sicherlich wieder einige schöne Stunden schenken die ich mit vollem Bewusstsein genießen werde.

Mit Alkohol kann ich nichts anfangen, er zeigt verheerende Wirkung bei mir.  Aber Cannabis macht sich richtig gut!

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen dafür sorgen werden, dass diese Pflanze wieder zu dem Ruf gelangt der ihr gebührt.

Mein Cannabis Weibchen!

Mein Cannabis Weibchen!

Gruß aus Uruguay

uru g uru

Mainzer Rad

Mainzer Rad

Hallo aus Uruguay,

als aufmerksamer Leser meiner Blogs wirst Du wissen, dass ich ein gebürtiger Meenzer bin.

Ich wurde von einem anderen Meenzer, Reinhard Schneider, gebeten ein Video öffentlich zu machen, welches  mich dazu veranlasst hat gleich diesen Artikel dazu zu schreiben.

Dabei geht es um ein Ereignis welches sich heute am 27.2. vor genau 70 Jahren ereignet hat.

Es ist die Zerstörung von Mainz am Rhein.

Wir alle wissen mit welche Grausamkeit der 2. Weltkrieg umher gegangen ist. Doch die heutigen Generationen können sich kaum noch vorstellen wie grausam das alles gewesen sein muss.

Auch ich bin ein Nachkriegskind, doch ich bin teilweise noch mit den Ruinen aufgewachsen in Mainz. Es waren für uns verbotene Spielplätze, die weil sie verboten waren immer wieder einen besonderen Reiz hatten. Natürlich waren wir Kinder uns nicht über das Ausmaß des Leides im Klaren, begriffen haben wir das alles erst sehr viel später.

Gerade heute 70 Jahre danach, wo wir wieder an der Schwelle zu einem weiteren Weltkrieg stehen, ist es unsere Pflicht mit diesen Bildern auf das Gewesene aufmerksam zu machen.

Schaut Euch also die Bilder sehr genau an.

Sucht nach ähnlichen Bildern Eurer Heimatstädte.

Zeigt den jungen Generationen die Bilder damit sie sehen was war und wie es wieder sein wird wenn sie nicht unverzüglich mit dem Zündeln aufhören.

Eines ist jedenfalls sicher, der nächste Krieg wird schlimmer als der Letzte und so wie es aussieht wird er wieder von den Amerikanern so gelenkt,  das er zumindest zum großen Teil wieder auf Deutschem Boden ausgetragen wird.

Hoffen wir also Alle, dass es niemals mehr zu so etwas kommt und es Erstl im Himmel auf sein Meenz uffpasst!

Und hier noch etwas Info zum gesungenen Lied!

Danke an Reinhard für das Video.

Gruß nach Meenz und in die Welt aus Uruguay!

uru g uru

 

Hallo aus Uruguay,

Gustav und Gitta

Gustav und Gitta

jep ich bin auf die Gans gekommen.

Nachdem mir meine Hühner schon sehr viel Freude bereiten, dachte ich mir, da noch einen drauf zu setzen und zwei Gänse anzuschaffen welche sich auf dem Grundstück frei bewegen dürfen.

Was ich allerdings nie gedacht hätte ist, das diese Zwei sich wie Hunde und Katzen sich ans Haus gewöhnen und sogar die absolute Nähe des Hauses suchen. Würde ich die Tür offen lassen, so bin ich mir sehr sicher, sie würden rein kommen um alles zu inspizieren.

In den zwei Wochen die ich sie nun habe, ist das Pärchen absolut zutraulich geworden. Sie fressen aus der Hand, versuchen zu zwicken und sind schon so richtig frech würde ich sagen. Kurz und gut, man kann mit ihnen etwas anfangen. Also nix stupides sondern eine gewisse Intelligenz.

Einziger Nachteil, welches auch ein Vorteil sein kann, es kommt halt immer darauf an wie man es sieht, sie sind was die Verwertung des Grünfutters angeht wie Pferde. Oben rein und gleichzeitig hinten wieder raus. Dies auch nicht unbedingt wenig. Mir scheint Vegetarier, dazu zählen Gänse und auch Pferde müssen wesentlich mehr fressen um genug Wirkstoffe aus der Nahrung ziehen zu können.

Nun gut, das Zeug stinkt nicht, ist einmal durch gearbeitet, ein wunderbarer Dünger der sich unter dem Wasserstrahl ganz leicht auflöst. Also positiv.

Durch ihr tägliches grasen halten sie den Rasen sauber. Dazu mögen sie unheimlich gerne Mais und eingeweichtes Brot. Wir alle kennen das ja noch aus unserer Kindheit wo wir mit Brot die Schwäne gefüttert haben. So ähnlich ist das jetzt auch wieder.  Gänse und Schwäne liegen ja nicht weit auseinander.

So wie ich gelesen hab sollen Gänse bis zu 20 Jahre alt werden, falls sie nicht an Weihnachten dem Festtagsbraten zum Opfer fallen. Da ich kein Weihnachten mehr feiere besteht also keine Gefahr für die Tiere und da wir hier auch keine Füchse haben, die Gänse stehlen, vermute ich mal, dass ich sehr lange Freude an die Tieren haben werde.

Eine weiter sehr nützliche Eigenschaft, das ist auch mit ein Hauptgrund warum ich sie mir angeschafft habe ist die Tatsache, das sie sehr wachsam sind und  somit in Verbindung mit Puck ein unschlagbares Alarmsystem darstellen.

Der erste Versuch!

Der erste Versuch!

Da Gänse auch noch Wasservögel sind habe ich auf dem Grundstück ein kleines Feuchtbiotop erstellen lassen. Der erste Versuch  war ein Schuss in den Ofen. Wir haben zu dünne Folie verwendet. Da auch Puck plötzlich und unerwartet dem Tümpel als Badewanne auserkoren hat, gehe ich davon aus, das er mit seinen Krallen die dünne Folie zerrissen hat. Der tägliche Wasserverlust war immens und so mit habe ich mich entschlossen das Ganze nochmals richtig zu machen. Neben eine kleinen Vergrößerung haben wir den Untergrund nun richtig sauber betoniert. In ein paar Tagen dürfte es soweit sein, dass ich Wasser einlassen kann.

Denke dieser Ort wird sich zu einem richtig idyllischen Fleck entwickeln, da ich es nun richtig mache und auch eine Wasserpumpe mit einem Filter einbauen werde damit das Wasser einigermaßen sauber bleibt.

Der zweite aber nun solide Versuch :)

Der zweite aber nun solide Versuch :)

Liebe Grüße aus Uruguay

uru g uru

 

mag ich nicht an Facebook!

mag ich nicht an Facebook!

Bei Facebook arbeiten wohl nur Idioten!

Hallo aus Uruguay!

Wie fast alle meiner Facbook Freunde mitbekommen haben, wurde ich Ende des letzten Jahres von Facebook für 30 Tage zum posten und liken gesperrt.

Ich sag dazu ja immer in war im Facebook Knast.

Nun möchte ich den eigentlich Grund dazu veröffentlichen und das damals auf gepostetet Bild wiedrum auf Facebook veröffentlichen. Doch dieses Mal auf meiner eigenen Seite.

Hier kann Facebook es nicht löschen und sich auch nicht gegen die Veröffentlichung wehren., denn Facebook ist wie ich an anderer Stelle schon mal deutlich machte nicht das Internet sondern nur ein Programm welches im Internet läuft und Facebook ist eine Firma die damit versucht Geld zu verdienen.

Mehr ist Facebook nicht.

Doch hier erst einmal das Bild!

Hinzuweisen wäre noch vorher, bitte erst das Kleingedruckte lesen und dann den Fettdruck.

Der Facebook Mitarbeiter war dazu anscheinend nicht in der Lage und der hoffentlich ehemalige Freund der dieses Bild bei Facebook als anrüchig gemeldet hat auch.

Was ist daran so schlimm?

Was ist daran so schlimm?

Das geile ist, dass ich dieses Bild nicht mal selbst erstellt habe. Ich habe es nur geteilt und verteilt.

Und nun sage mir mal jemand, was daran so schlimm ist, dass man mich dafür 30 Tage sperren muss?

Ich freue mich auf Eure Meinungen.

Liebe Grüße aus Uruguay

uru g uru

 

Präsident Mujica im Hof seines Hauses auf dem Land

Präsident Mujica im Hof seines Hauses auf dem Land

Hallo aus Uruguay!

Unser Pepe, der leider im März aus dem Amt scheidet und von seinem Vorgänger, aus der gleichen Partei, ersetzt wird, ist das beste Beispiel wie ein Präsident sein sollte.

Leider gibt es nicht Viele seiner Art. Konkret wüsste ich niemanden beim Namen zu nennen der es auch nur entfernt mit ihm aufnehmen kann.

Doch bitte, Andere haben über ihn berichtet, ich verbreite es nur, weil ich stolz darauf bin in dem Land leben zu dürfen in dem solch ein Präsident 5 Jahre das Sagen hatte.

Uruguays Präsident spendete 550.000 Dollar seines Gehaltes!

Montevideo. In seiner wöchentlichen Radioansprache hat Uruguays Präsident José Mujica eröffnet, dass er 550.000 US-Dollar seines Präsidentengehaltes gespendet hat. Davon flossen 400.000 Dollar in das Wohnungsbeschaffungsprogramm “Plan Juntos”, das im Jahr  2010 initiiert wurde und mit dem 50.000 ökonomisch benachteiligten Familien in Uruguay geholfen werden soll. Der Rest ging als Zuwendung an sein Parteienbündnis Frente Amplio.

Er wisse, dass mit diesen Spenden die Welt nicht verändert werde, aber “wir fühlen und multiplizieren unser Engagement in der Gesellschaft”. Für die Regierung sei es relativ einfach, Steuern zu erheben, die dann andere zahlen, aber es gebe auch eine ethische Pflicht, so Mujica weiter. Er wies auch darauf hin, dass die Präsidentin der Frente Amplio, Mónica Xavier, 150.000 Dollar ihres Gehaltes zu dem Projekt beigesteuert habe.

Außerdem kritisierte Mujica die Einkommensverteilung und die hohe Ungleichheit in seinem Land. Sozialpolitik sei unvermeidbar, um eine exzessive Konzentration an Wohlstand zu verhindern. Er sei sich aber auch bewusst, dass diese Ungleichheit Widersprüche und Proteste in der Bevölkerung auslöse. Konkret kritisierte er die Unternehmen im Land, die immer wieder Steuererleichterungen durchsetzten, während der Fiskus Steuergelder für soziale Maßnahmen bräuchte.

Am 28. Februar wird der Präsident sein Amt an Tabaré Vázquez übergeben. Auf Facebook werden derzeit Veranstaltungen und Ehrungen für den ehemaligen Guerillero organisiert. Mehr als 11.000 Personen haben bereits ihre Teilnahme zugesagt.

Indes äußerte Mujica sein Unbehagen über eine Verabschiedung im großen Stil. Er wolle dies nicht, denn wenn eine neue Regierung antrete, sei dies ein Tag des Festes und der Hoffnung, nicht um zurück, sondern um nach vorn zu schauen. Er werde einen Twitteraccount einrichten, damit die Leute ihm ihre Adressen schreiben und er sie finden könne. Er bevorzuge kleine Versammlungen, so Mujica.

Die Kaffeekasse dankt! :)



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