Das Geheimnis eines Killer Blog Beitrags

Der Ton macht die Musik und das Wort formt die Sprache. Eine gelungene Komposition wird zum sprichwörtlichen Ohrwurm oder im übertragenen Sinn zum Killer Blog. Natürlich ist für das Verfassen mitreißender Inhalte ein gewisses kreatives Talent sehr förderlich. Fundiertes linguistisches Know-how und treffsicheres Sprachgefühl sind jedoch eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für den Erfolg.

Ein guter Autor muss in der Lage sein, sich passend zum Sprachgebrauch der angesprochenen Leserschaft auszudrücken. So ist bei einer Empfehlung des Kinderbuchs “Bibi Blocksberg” ein anderer Sprachjargon zweckmäßig, als für 70 Freispiele ohne Einzahlung als Bonusangebot eines Spielcasinos oder um einen anschaulichen Eindruck über das letzte Ländermatch im Fußballjournal zu vermitteln. Doch wie trifft man den richtigen Ton und worauf kommt es sonst noch an?

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Grundplanung von Struktur und Inhalt
Die richtige Vorbereitung ist zweifellos ausschlaggebend für das Schreiben eines beeindruckenden Blog Beitrags. Der erste Schritt besteht im Zusammenstellen der erforderlichen Informationen, die dem Leser mitgeteilt werden sollen. Fehlendes Wissen lässt sich mit einer eingehenden Faktenrecherche optimal ergänzen.

Parallel dazu werden bereits erste Gedankenskizzen zu kreativen Ideen oder unterhaltsamen Wortspielen festgehalten, die man anschließend in den Text einfließen lassen möchte. Nun überlegt sich der Schreiber, wie die einzelnen Punkte am besten zur Geltung kommen. Dafür baut man zunächst eine effektive Textstruktur auf.

  • Prägnanter Blog Titel als Kernmessage: Die Formulierung der Überschrift ist ein wesentlicher Aspekt, um direktes Interesse beim Angesprochenen zu wecken. Das gewählte Wortgefüge sollte zielsicher und verlockend zum Ausdruck bringen, welches Thema im Artikel behandelt wird.
  • Kurze Einführung mit Themenüberblick: Generelle Informationen und einleitendes Vorwort zu den Details, über die man im folgenden Bericht nachlesen kann.
  • Hauptteil mit Zwischenüberschriften: Mit markanten und ausdrucksstarken Unterüberschriften werden die verschieden Themenpunkte hervorgehoben und in übersichtliche Teilabschnitte aufgegliedert, ohne dabei insgesamt den Faden zu verlieren.
  • Fazit mit Schlussfolgerungen: Abschließend wird der Blog Text durch eine präzise Zusammenfassung sämtlicher Fakten und Informationen des kompletten Inhalts eindrucksvoll beendet.

Für eine ansprechende Darstellung sollte man natürlich nicht verabsäumen, den gesamten Text nach verschiedenen Abschnitten optimal zu formatieren. Zur Auflockerung und für eine bessere Übersichtlichkeit eignet sich beispielsweise eine Strukturierung mit eingefügten Tabellen oder Listen vorzüglich.

Leicht verständliche und authentische Message
Sofern es sich um keinen wissenschaftlichen Artikel für ein Wirtschafts- oder Ärztefachmagazin handelt, ist ein Bombardement an Fachbegriffen gänzlich fehl am Platz. Das löst beim fachlich ahnungslosen Leser nur Langeweile und Desinteresse aus. Es ist wichtig Worte zu wählen, die vom Durchschnittsbürger der Zielgruppe, die erreicht werden soll, auch verstanden wird. Genauso langweilig wirken übrigens ständige Wiederholungen gleicher Ausdrücke oder Wortphrasen.

Außerdem ist zur Vermeidung von Missverständnissen ganz allgemein betrachtet, in den meisten Fällen vom Gebrauch zu vieler Fremdwörter von Haus aus abzuraten. Kommen aus irgendwelchen Gründen trotzdem spezifische Fremdwortelemente zum Einsatz, sollte man unbedingt von der korrekten Verwendung überzeugt sein. Jeder diesbezügliche Fauxpas wäre absolut fatal und hätte mit größter Wahrscheinlichkeit eine negative Resonanz zur Folge.

Rhetorisch den passenden Ton zu finden ist definitiv entscheidend, ob eine Blog Kreation beim Publikum ankommt oder ungelesen bleibt. Von daher ist quasi eine vorherige sprachliche Analyse hinsichtlich der gebräuchlichen Umgangssprache unter der angesprochenen Leserschaft empfehlenswert. Um den Internetnutzer zu begeistern, ist eine abwechslungsreiche und auf allen Linien fehlerfreie Rhetorik generell unerlässlich. Wobei Einfallsreichtum an erster Stelle steht, die Glaubwürdigkeit darunter allerdings keinesfalls leiden darf.

Fazit
Das Grundprinzip lautet, gekonnt mit Worten zu jonglieren und diese unter Vermeidung von Wiederholungen in einer fantasievollen Gestaltung zu verpacken. In puncto des informativen Inhalts bleibt die Fantasie allerdings einzig und allein dem Märchenerzähler vorbehalten. Somit ist für das Verfassen eines wirklichen Killer Blogs eine gründliche Recherche unausweichlich. Erfolgreiche Blog Autoren überzeugen mit wahren Fakten, ohne zu langweilen, und erzählen dem Leser mit Sicherheit keine Märchengeschichten. Stattdessen werden interessante Tatsachen mit übersichtlichem Strukturaufbau und schwungvollem Textfluss auf spritzige Weise präsentiert.

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