Der Jahreswechsel 2020 in Uruguay

Irgend wie war es etwas anders als sonst.

Hallo aus Uruguay,

erst einmal Euch Allen ein frohes und neues 2020.

10 Jahreswechsel habe ich nun in Uruguay erlebt. Dieser nun war irgendwie gefühlt anders und es lang nicht am feuchten Wetter welches wir hatten und auch heute am 1.1.20 noch haben.

Nein irgendwie, wir sind da Beide sehr sensibel, war die gefühlte Stimmung irgendwie angespannter, ja ich möchte sagen erwartungsvoller als sonst.

Es ist für mich ein Zeichen dafür, dass immer mehr Mensch anfangen durchzublicken was tatsächlich auf Gaia unserem Planet läuft. Sie verstehen anscheinend, dass es gravierende Änderungen in allen Belangen des öffentlichen Lebens geben wird.

Gerade hier in einem so kleinen begrenzten Raum in dem wir leben, kann man mit Beobachtungen Einzelner erkennen wie etwas anders ist.

Sei es die aufgesetzte Freundlichkeit einer Bedienung oder gar Chefin im Restaurant in dem wir essen waren, oder auch die Mienen der vielen Gäste die man da beobachten konnte.

Auch das alljährliche Feuerwerk, welches gefühlt dieses mal um mindestens das doppelte so heftig war als in all den Jahren davor.  Dies trotz aller Preiserhöhungen und der Tatsache, dass nur die Wenigsten sich das wirklich leisten konnten.

Na gut, ich sehs mal als positiv an.

Im Grunde aber war es doch ein schöner Abend.

fein gemacht.

Während des fein machens ist aus dieses schöne Bild von uns entstanden 🙂

Wir haben uns, so wie sich das gehört, fein gemacht, denn wir wollten endlich mal wieder zusammen etwas essen gehen. Das Restaurant war klar, da haben wir auch schon im Jahr davor vorzüglich gespeist. Damals noch mit einem befreundetem Ehepaar welches dieses Jahr erstmals keine Zeit hatte.

Nachdem wir dann meiner, in Deutschland lebenden, Familie ein frohes neues Jahr wünschten und auch einige Fotos und Sprachnachrichten hin und her wechselten, machten wir uns auf den Weg ins besagte Restaurant. Von einer Vorbestellung hatten wir abgesehen, für Zwei Personen ist meistens noch ein Plätzchen frei. Wir wollten ja auch nur etwas essen und vor dem Jahreswechsel wieder zu Hause bei unseren Hunden sein.

Kinder

Familie in Deutschland.

Ein Platz bekamen wir, und auch das Essen war eigentlich sehr schnell ausgesucht, wir nahmen genau das was wir auch im Jahr davor hatten. Meine Maus eine Lassangne mit Hühnchen usw. und ich wollte wieder eine Canelone mit Schinken usw. haben. Dazu tranken wir gemeinsam eine Flasche Bier. Bier wird in Uruguay meist in Literflaschen serviert. Somit teilt man sich eine Flasche.

Als Nachtisch gabs dann noch etwas Süßes und wir waren so mit allem zusammen nach gut 2 Stunden wieder völlig satt und zufrieden zu Hause.

Abendessen

Lassange und Canelone. Sehr Lecker wars.

Was also machen dann so zwei Hübsche wie wir es gestern waren, mit einem angebrochenen Silvesterabend?

Wir warteten den Jahreswechsel ab um danach dann gleich ins Bettchen zu gehen.

Die Hoffnung auf wenig Knallerei hat sich dieses Mal leider nicht erfüllt.

Noch nie, solange ich hier lebe, hat es soviel geknallt wie in dieser Nacht. Vielleicht lag es an den neuen Nachbarn welche wir mittlerweile dazu bekommen haben oder am zunehmenden Alter der Nachbarskinder welche ja auch langsam erwachsen werden. Zumindest hat es nachdem wir schon dachten es wäre endlich vorbei, nochmals ganz nah bei uns angefangen heftigst zu knallen. So heftig das ich mich sogar in meinem Cannabis Rausch, natürlich habe ich noch kurz geraucht bevor ich in die Heia ging, gestört fühlte.

Genau darum sage ich, dass es irgendwie anders war als sonst. Das gab es all die Jahre zuvor noch nicht.

Diese Neujahrsmorgen allerdings ist gewohnt ruhig und gemütlich. Die Nachrichten welche man so in den social Media Kanälen liest, lassen, wie oben schon erwähnt, nur Gutes erhoffen. Da Gedanken immer noch Realitäten erzeugen und die Menschen anfangen immer positiver zu werden, dürften die erwünschten und erhofften Änderungen nur noch eine Frage der Zeit sein.

Der Neubeginn.

Der Neubeginn.
Bild Facebook.

Ja so ist das mit den Gedanken.

Behandelt man die Völker schlecht, tritt man sie mit Füssen und gibt man ihnen nicht genug zum Leben, dann werden sie sich wünschen, jeder Wunsch ist ein Gedanke, dass es besser wird. Je mehr sich das nun wünschen desto mehr Kraft erhält der gleiche Gedanke um sich dann zu manifestieren.

Dazu gehört wahrscheinlich auch der Brauch des Feuerwerks, welcher ja die bösen Geister vertreiben soll. Auch das ist ein Gedanke der sogar in den Himmel geschrieben wird.

Vermutlich werden ab jetzt sehr viele Menschen Ihre Gedanken meist unbewusst in ein und die selbe Richtung lenken und somit die, wie ich schon gestern schrieb, seit dem 21.12.2012 angefangenen Änderungen weiter forcieren.

Also meine Bitte, lasst Euch beim positiven Denken nicht aufhalten.

Licht und Liebe aus Uruguay

Peter

 

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