Eierlegende Drachenköpfe.

Meine Hühnerschar.

Meine Hühner

Meine Hühner, ein Teil davon.

Hallo aus Uruguay,

über meine Hühner habe ich ja schon öfters berichtet.

Die Kleinen welche ich mir vor einiger Zeit kaufte, werden langsam erwachsen. Von den ursprünglichen 15 sind nur 7 übrig geblieben. Es sind die Stärksten die überlebt haben.

Das liegt nicht an falscher Haltung sondern daran, dass diese Tiere leider aus dem Brutkasten stammen, kein Muttertier haben und auch nicht geimpft wurden. So etwas dezimiert natürlich den Bestand.

Und ja es ist ein krassen Fehlverhalten von uns Menschen wobei ich an letzter Stelle rangiere, denn ich würde es sehr gerne anders machen.

Nun aber ist es langsam soweit.

Meine ältesten Hennen geben das Legen auf. Sie werden oder sind alt und bekommen noch das Gnadenbrot bis sie eines nicht mehr allzu fernen Tages steif in der Ecke liegen und nur noch als Futter für unseren Lagator taugen der sich, so denke ich, immer mal wieder über ein altes Huhn freut. Zumindest bleibt der Kadaver des Huhnes niemals länger als 2 Tage liegen. Ein Zeichen dafür, das es einen Abnehmer gibt. Dies ist bei uns die Aas fressende Echse welche alles was ablebt von mir bekommt.

Jetzt wird es Zeit, die Jungen Hennen an die Alten zu gewöhnen und diese in den alten Bestand zu integrieren.

Wie ich das langsam mache sieht man schön im Video.

Ich hoffe, dass die Jungen bald mit dem Eier legen anfangen, denn die Alten hören nach und nach auf. Im Moment bekomme ich trotz 12 Hennen nur 3 Eier am Tag. Ein Zeichen für das Alter der Hennen. Auch ein Merkmal wie schnell doch die Zeit vergeht.

Und Eines sollte einem auch klar sein.

Hennen aus dem Brutkasten haben eine wesentlich geringere Lebenserwartung als Hennen welche normal schlüpfen und aufwachsen.

Wir Menschen sollten als dringend aufhören der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Diese kann das 100% besser als wir das können.

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

Bitte teilen! :)
  •  
  • 1
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
    1
    Share