Spieleentwickler

Als Berufswahl.

Spieleentwickler.

Spieleentwickler.

Die Berufswahl ist ein wichtiges Thema für alle, die ihren Schulabschluss anstreben. Besonders den Eltern fügt die Berufswahl ihrer Kinder nicht selten Kopfschmerzen zu. Eine Arbeit sollte jemandem auf eine gewisse Art und Weise Spaß machen und den persönlichen Fähigkeiten entsprechen. Selbstverständlich geht nur selten jemand einfach aus Spaß zur Arbeit. Der Lohn spielt bei der Auswahl einer Arbeitsstätte eine große Rolle.

Die fortgeschrittene Jugend strebt heute neue und coole Berufe an. Kaum jemand möchte einen traditionellen Beruf erlernen. Besonders die Spieleindustrie bringen viele junge Menschen mit ihren Hobbys und persönlichen Interessen in Verbindung. Heute gibt es eine Menge verschiedener Games auf dem Markt. Einige Spiele sind kostenlos, andere kosten Geld. Die zahlungspflichtigen Games werden seit Neuestem in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt. Bei den einen fallen Anschaffungskosten an, während man bei den anderen eine monatliche Grundgebühr für die Nutzung eines Servers bezahlen muss. Weiterhin gibt es große Unterschiede in der Art eines Spiels. Es gibt kleine Mini-Games und Mega-Games mit hohen Anforderungen sowohl an den Spieler als auch an die Entwickler eines Spiels. Unter den Mini-Games findet man zum Beispiel die Casino Spielautomaten. Man kann diese Spiele heute im Online Casino ohne Anmeldung ausprobieren. Die Herausforderung bei solchen Spielen an die Entwickler liegt in erster Linie nicht bei der Erschaffung des Spiels an sich. Ein solches Game zu programmieren, geht für gekonnte Programmierer recht schnell und ist nur die halbe Miete. Es handelt sich dabei vielmehr um die Sicherheit bei Spielen mit echtem Geld, die auf externen Servern laufen. Man muss die Games warten und vor böswilligen Hackerangriffen sicher machen.

Um auf den Punkt zu kommen, ist der Beruf eines Spieleentwicklers ein harter Job. Wenn jemand gerne Spieleentwickler werden möchte, weil er einfach gerne Videospiele spielt, dann ist er falsch gewickelt. Es gibt hohe Anforderungen an professionelle Spieleentwickler, die nicht jeder Gaming-Freak einfach so erfüllen kann. Selbst der Beruf eines Spieletesters, der in den meisten Fällen sehr gut bezahlt wird, ist sehr anstrengend. Man sollte nicht davon ausgehen, dass man als Spieleentwickler oder Spieletester den ganzen Tag vor der Konsole hängen und es sich gut gehen lassen kann. Einige Aspekte des Berufs eines Spieleentwicklers haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

Anforderungen an einen Spieleentwickler
Nicht jeder hat das Zeug dazu, ein Spieleentwickler zu werden. Bevor man sich an ein Gaming-Studio mit seinem Bewerbungsschreiben wenden kann, sollte man über gewisse Fähigkeiten verfügen und Erfahrung mit sich bringen. Damit ist nicht gemeint, dass man gut spielen kann und bereits seit langem gerne zockt. Neben der Affinität zu Videospielen muss man über fachkundige Programmierkenntnisse verfügen. Selten ist es ausreichend, wenn man eine Programmiersprache gelernt hat. Am besten sollte man alle Sprachen bis zum letzten Befehl können und viel Kreativität mitbringen. Zusätzlich sollte man gut im Team arbeiten können. An großen Projekten können zeitgleich 100 Leute Arbeiten, die auf sich gegenseitig verlassen können müssen. Am besten sollte man ein Informatikstudium absolviert haben.

Schwierigkeiten des Berufs
Sobald man als geeignet eingestuft worden ist und es an die ersten Arbeiten geht, wird man mit ersten Schwierigkeiten konfrontiert. Neben hervorragenden Programmierfähigkeiten muss ein Spieleentwickler über viele weitere Qualitäten verfügen. Zunächst muss man alle Anforderungen exakt umsetzen können. Ein ganz wichtiger Punkt ist die Geduld und die Konzentration. Unter Umständen muss sich ein Spieleentwickler mehrere Tage lang einer Kleinigkeit widmen. Es kann ganz schön anstrengend sein, wenn man zum hundertsten Mal die gleiche Passage optimieren muss. Immer wieder muss dieselbe Passage getestet werden und nach einer Zeit verliert man das Gefühl für die objektive Betrachtung seiner Arbeit. Zusätzlich sollte die Arbeit am Schreibtisch zum Beispiel durch sportliche Aktivitäten ausgeglichen werden.

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