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Pflanzen

Hallo aus Uruguay,

als neu bekennender Liebhaber von Cannabis möchte ich heute etwas zur Aufklärung über diese so wertvolle Pflanze beitragen und einen Artikel veröffentlichen den ich im Internet gefunden habe.

Dieser erklärt ganz deutlich, was es mit dieser Pflanze auf sich hat.

Hanf- Ein Weltkulturerbe

Warum die Wunderpflanze Hanf Woher kam das Wort Marihuana?

Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine große Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.

Hier eine kleine Geschichte über Hanf:

Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.

Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.

Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.

George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.

Benjamin Franklin besaß einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.

Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.

Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.

Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.

Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Farben und Lacke wurden aus Hanfsamen Öl bis 1937 gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.
Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.
Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, “Hemp for Victory”, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.
Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:

„… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”
„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”

“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.
“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“
„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“
Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdrücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.

Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.
Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt!
Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Divisionvon Kimberly Clark und besaß riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der größten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.
Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanfs hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der größte Investor bei Dupont war, hat er den angeheirateten Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er großen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.
Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

Die Medienmanipulation.

Der Einen Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.
Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: „The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.
In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!
Der Film “Reefer Madness” schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz groß: „SAGT ES EUREN KINDERN.“
Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, … ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.
Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der “dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzende des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.
Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.
Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.
Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.
Aber “Drogenpapst” Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er maßgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusste Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.
Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.
Unser Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf großflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.

Die Wunderpflanze Hanf

Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.
Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Auch die Medizin könnte große Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharmaka die Profite schmälern.
Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine große Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das Beste was man seinem Körper antun kann.
Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.
Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.

Wie John Lennon sagte:

“Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“

Hanf muss rehabilitiert werden!

So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.
Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!
Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.

Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde.

Sie ist da als Segen für die Menschheit.

Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

Der Originalbeitrag ist erschienen bei: Alles Schall und Rauch

Mein Fazit dazu:

In einem Land zu leben, welches Dank eines Präsidenten des Herzens und der Weitsicht, Pepe Mujica, den privaten Anbau von Hanf oder Cannabis legalisiert hat, bringt schon einen enormen gesundheitlichen Vorteil.

Bis vor wenigen Monaten war auch ich noch ein verblendeter Gegner dieser uns als Horror verkauften Droge, bis ich es selbst einmal genommen habe.

Ich habe es nicht geraucht, nein ich habe es in Bananenkuchen eingebacken gegessen.

Die Wirkung hat mich sehr überrascht.

Das Leben wurde plötzlich leichter, Probleme ließen sich besser angehen, ich fühlte mich beschwingt und hatte das Gefühl dass es mir wesentlich besser geht, da es eine beruhigende Wirkung auf meinen Körper hatte.

Kein Kopfweh, keine Sucht, nichts was gegen einen weiteren Genuss spricht.

Ich freue mich jetzt schon darauf mein Weibchen welches kurz vor der Blüte steht ab zu ernten und zu verarbeiten. Es wird mir sicherlich wieder einige schöne Stunden schenken die ich mit vollem Bewusstsein genießen werde.

Mit Alkohol kann ich nichts anfangen, er zeigt verheerende Wirkung bei mir.  Aber Cannabis macht sich richtig gut!

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen dafür sorgen werden, dass diese Pflanze wieder zu dem Ruf gelangt der ihr gebührt.

Mein Cannabis Weibchen!

Mein Cannabis Weibchen!

Gruß aus Uruguay

uru g uru

Hallo aus dem sonnigen Uruguay.

Ja endlich wieder ein Sonnenmorgen.

Ich sag ja immer wieder, auf Regen folgt Sonnenschein, doch warum muss das 4 Tage oder auch länger dauern? Dieses Regenwetter ist einfach nicht gut fürs Gemüt. Dazu kommt, dass man dann nur noch aus dem Haus geht wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Dies ist eine uruguayische Eigenart. Man bekommt hier niemanden der an Regentagen arbeitet, es sei er sitzt trocken und warm in einem Büro, Bus oder Taxi zum Beispiel. Aber andere, nein die bleiben zu Hause.

Wenn dann aber die Sonne wieder raus kommt, dann strömt alles nach draußen. Da fahren  dann wieder die Mopeds, die Supermärkte sind auf einmal wieder voll. Auf dem Ämtern muss man warten und wer Geld braucht sollte sich ebenfalls auf eine lange Schlange vor dem Kassenschalter gefasst machen.

Macht aber alles nicht, denn in Uruguay hat man etwas was man in Europa schon lange nicht mehr hat. ZEIT!

Man nimmt sie sich einfach. Und wer keine hat, wie wir Europäer meistens, der lernt es ganz schnell welche zu haben.

So nun mal zum üblichen :)

Der Frühling neigt sich dem Ende entgegen und es sollte bald Sommer werden :)

Es Wetterchen mach dem Sommer, wenn es denn mal nicht regnet so wie in den letzten 4 Tagen, alle Ehre. Temperaturen heute bis 27 Grad sind angesagt. Sonne pur vom Streifen freien Himmel.  Ist doch was oder?

Der Garten macht sich auch prächtig. Obwohl auch manches nicht so schön ist. Zum Beispiel haben Blattschneiderameisen eine meiner Rosen kahl gefressen. Ich hoffe die erholt sich nochmals. Sie war so schön angegangen. Oder Vögel versuchen die noch grünen Tomaten an zu picken. Na ja nix mehr für uns aber die Hühner werden sich drüber freuen. Die mögen solche Tomaten.

Am Samstag kurz vorm regen habe ich noch ein paar Sonnenblumen Keimlinge gesetzt, die scheinen recht gut angegangen zu sein, was man vom Cannabis den ich in die große Freiheit gelassen habe auch behaupten kann. Die zwei Pflanzen gedeihen prächtig. Ich freue mich schon auf die Ernte. Ist was richtig Gutes.

So das wars mal wieder, hier noch die heutigen Bilder und dann einen schönen Tag aus Uruguay.

Liebe Grüße

uru g uru

Hallo aus dem schönen Uruguay!

Samstag Morgen, die Sonne scheint, die Vögel sie zwitschern und der Wind bläst leise rauschend durch die Blätter der Bäume.

Sonst hört man nichts. Natur pur mit der Gewissheit heute einen sehr schön Tag zu bekommen bevor dann für morgen wieder mal Regen gemeldet ist. Den  brauchen wir auch. Mit 31° wird es heute recht warm und dementsprechend trocken ist es auch.

Was macht die Natur nachdem sie nun fast vollendet aus dem Winterschlaf erwacht ist?

Nun wie man sieht stehen die Oleanderbäume in voller Blüte. Die Kreuzlilien blühen um die Wette. Der Nussbaum ist schon ein paar Zentimeter gewachsen und meine Tomaten haben die ersten sichtbaren Früchte.

Den Cannabis habe ich frei gelassen. Die zwei Pflänzchen sollten nun groß genug sein um im Freien zu überleben.

Ein Beet mit Sonnenblumen habe ich gestern angelegt nach dem mir ein guter Freund die Keimlinge vorgezogen hat.

Im Küchenkräuter Beet tut sich auch eine Menge. Nicht nur Akazien kommen da raus nein auch so manches nützliches was ich dort in die Erde steckte. Chili und Paprika und auch Schnittlauchsamen habe ich ein gebuddelt. Mal sehen was da so kommt.

Einzig mein vermeintlicher Moringa macht mir Sorgen. Dem hab ich nen größeren Topf spendiert. Das ist ihm nicht bekommen. Moringa in Uruguay. Das scheint nicht unbedingt zu funktionieren. Der braucht es wärmer als wir es hier haben. In Paraguay gibt es ganze Plantagen, die haben es aber auch im Schnitt 10 Grad wärmer als wir hier.

So nun wünsch ich Euch allen einen schönen Samstag!

uru g uru

Bananenkuchen

Bananenkuchen mit und Ohne Wohlfühleffekt.

Hallo aus dem schönen Uruguay.

Sonntag morgen und ich fühle mich Sau wohl und das obwohl ich gestern so ein wenig über die Stränge schlug.

Welche Stränge?

Oh ja da gibt es zum Einen den wunderbaren Bananenkuchen den meine MLP (momentane Lebenspartnerin) so schön zubereiten kann. Einen Part normal und den Anderen mit gewissem Wohlfühleffekt.

Des weiteren hatte ich vor ein paar Tagen netten Besuch und wir bekamen als Gastgeschenk etwas selbst gebrandtes, einen Orangenlikör. Den musste ich zusätzlich zum Wohlfühlkuchen auch noch unbedingt probieren.

Ey…. der schmeckt ganz läckaaaaaaaar :) Mein offizielles Danke schön :)

Und die Nacht habe ich so gut geschlafen wie lange nicht mehr. Dazu kommt, kein Kopfweh oder sonstige Kater Erscheinungen heute morgen. Da muss man sich doch Sau wohl fühlen 😀

Hach ja und dann unser Wetterchen heute Morgen.  Ein blauer Himmel ohne Streifen, ein Luft die vom letzten regen richtig sauber gewaschen wurde und so rein ist, dass es sich lohnt ganz tief durch zu atmen. Dazu kommen die vielfachen Vogelstimmen und das Krähen meines Rudis. Natur pur einfach zum genießen.

Der Rundgang durch den Garten ist dann immer wieder ein besonderes Erlebnis am noch frühen morgen.

Einen teil davon sehr ihr auf den Bildern. Regelmäßige Leser werden die Unterschiede erkennen da ich doch gerne die gleichen Objekte fotografiere gerade um die Veränderungen aufzuzeigen.

So schönen Sonntag zu Euch Allen!

uru g uru

 

Hallo aus dem schönen Uruguay.

Zu erst das Erfreuliche. Das Wetter ist fast wie Sommer. Temperaturen bis und über 30° erfreuen uns die letzten Tage. Die Sonne scheint von einem wolkenlosen und streifenfreien blauen Himmel. Trockenheit macht sich schon wieder breit.

Doch die Pflanzen gedeihen prächtig dabei wie man auf den Bildern sieht.

So nun zum unerfreulichen Teil der mich doch ein wenig traurig macht.

Es ist nicht einfach neues Leben zu erzeugen, selbst wenn man der Natur freien Lauf lässt und auch so wenig wie möglich eingreift.

Alle Küken sind quasi tot. Quasi? Nun dem einen welches noch lebt gebe ich noch maximal 24 Stunden, dann ist auch dieses verendet.

Die letzten 4 Küken sind wohl einer Virusinfektion (Marek) zum Opfer gefallen. Ich hab mich mal im Internet schlau gemacht. Zu befürchten ist, das es nachfolgenden Generationen nicht anders ergehen wird, denn wenn die Alttiere, denen der Virus nichts ausmacht, ihn haben geben sie ihn unweigerlich an die Jungtiere weiter.

Marek verursacht bei den Jungtieren nach ein paar Tagen  eine Art Lähmung der Beine sodass sie sich nicht mehr fortbewegen können. Jeder kann sich ausmalen was das bedeutet. Die Tiere verdursten und verhungern und sind nach ein paar tagen tot.

Was also machen? Die Alttiere töten und neue kaufen? Die können den Virus jederzeit wieder in sich tragen. Es gibt auch keine Medikamente dagegen, bzw. sie sind sehr teuer und natürlich nur in Großpackungen mit sehr begrenzter Haltbarkeit vorhanden.  Damit kann man Eintagesküken vorbeugend impfen. Ein Erfolg ist nicht garantiert.

Ehrlich, so wie ich unsere Pharmazie einschätze hat da Monsanto wieder sein dreckigen Finger drin und der Virus wurde weltweit in Umlauf gebracht, weil damit kann man vortrefflich viel Geld verdienen.

Nun gut, ich warte nun mal ab, die nächste Henne setzt sich seit heute verstärkt auf ihr 12 Eier die sie gelegt hat. Also sollte es in 3 Wochen ca. neue Leben geben. Ob es überlebt???

Wenn nicht werde ich die Hühner nur noch als Eierlieferant nutzen und mir noch 2 Alttiere dazu holen. Ich denke auch drüber nach den Stall zu öffnen um meinem Punk beizubringen dass er die Hühner nicht zu jagen hat.

Leute ich wünsche Euch allen einen schönen Tag!

Liebe Grüße

uru g uru

Die Kaffeekasse dankt! :)



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